Umwelt
Mit grüner Energie gehen wir in die Zukunft.
Die Jungen Grünen setzen sich für eine nachhaltige Politik ein, die allen zugute kommen soll. Für die Umwelt heisst dies, dass unser Lebensraum erhalten und deshalb geschützt werden muss. Wir dürfen weder über die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen hinaus wirtschaften noch unsere Nachkommen mit Abfallbergen überhäufen.
Global gesehen sind der Verkehr, die Stromerzeugung, die Industrie, die Waldabholzung und auch die Landwirtschaft in grossem Masse für den Klimawandel verantwortlich. Der viel zu hohe Ausstoss von CO2, Methan und anderen Treibhausgasen führt dazu, dass sich die Erde aufheizt. Wenn wir unseren Energieverbrauch nicht drastisch senken, dann wird die Klimaerwärmung dramatische Folgen haben wie vermehrte Wirbelstürme und Hurrikane, Dürreperioden, Überschwemmungen, Verwüstung, Wassermangel. Dies wiederum wird verstärkt Armut, Hunger, Migration und Kriege zur Folge haben. Verschiedene bedrohliche Anzeichen sind schon heute klar zu erkennen. Auch die Schweiz als Alpenland ist stark davon betroffen.
Um dem entgegenzuwirken, braucht es öffentlichen Verkehr, weil Zug, Bus und Tram viel ökologischer sind als der Autoverkehr. Wir fordern mehr Energieeffizienz und die totale Umstellung auf erneuerbare Energien. Wir wollen weg vom Erdöl, weg von der Stromproduktion aus Kohle, Gas und Uran hin zu Solar-, Windenergie und anderen grünen Energiequellen. Besonders wichtig ist es, dass wir die gefährlichen Atomkraftwerke mit ihrem giftigen Abfall loswerden.
Auch auf die Bodenressourcen muss Acht gegeben werden. Wir müssen die Zersiedelung der Landschaft stoppen und brauchen eine biologische Landwirtschaft, um die Naturvielfalt, die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität zu erhalten.
International müssen konsequente Schritte unternommen werden, um die Abholzung des Regenwaldes zu stoppen sowie der Überfischung der Weltmeere ein Ende zu setzen.
Darum engagieren wir uns unter anderem hier: Stopp-Offroader-Initiative, autofreie Innenstadt in St.Gallen, Allianz “Nein zu neuen Atomkraftwerken”, umverkehR-Städte-Initiative








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